Die „Notaufnahmeschwester“ packt aus

Notaufnahmeschwester

Ende März habe ich einen Artikel veröffentlicht: „Ich wünsche mir mehr Mittelfinger“. Es geht um die Arbeitsbedingungen im Gesundheitssystem und warum ich mich darüber wundere, dass nicht mehr Menschen, diesem Gesundheitssystem den „Mittelfinger“ zeigen.

Am 31.03.18 schreibt die „notaufnahmeschwester“ einen Text auf ihrem Blog „And now her watch is ended“.

DIE „Notaufnahmeschwester“, bekannt aus ihrem gleichnamigen Blog „notaufnahmeschwester.com“, gibt ihren Job in der Notaufnahme auf!

Die Bloggerin, die im Januar dieses Jahres für ihren Blogtext „Ihr Lappen!“, den goldenen Blogger Award verliehen bekam, verlässt ihren Heimathafen „die Notaufnahme“ nach 21 Jahren.

Ist das ihr persönlicher Mittelfinger? „Die „Notaufnahmeschwester“ packt aus“ weiterlesen

Jungen kochen, Mädels sägen, reicht nicht

Rollenverständnis

„Solange Väter Elternzeit ablehnen oder auf die zwei Anstandsmonate begrenzen, und auch sonst die Mutter dafür zuständig ist, ihre Termine zu verschieben, wenn etwas anders kommt als erwartet  – so lange sind Ärztin und Mutter sein, nicht zu vereinbaren.“

Eine Ärztin und Mutter von sechs Kindern berichtet auf meinem Blog, wie es ist, durch den Dschungel der Vereinbarkeit zu finden.

Ihre ausdrückliche Forderung: Wir müssen die Mädels im Kopf stark machen! Eine Vereinbarkeit ist nicht möglich, solange wir unsere Töchter, bewusst oder unbewusst, in ein altes Rollenschema hinein erziehen!

Hier geht es zum vollständigen Interview – vielen Dank dafür!

„Viele können nicht glauben, dass ich Mutter von sechs Kindern bin und noch arbeite.“

In einem weiteren Interview erzählt eine Anästhesistin und Mutter von 6 Kindern, wie es ist, ihren Alltag zu leben: einfühlsam, voll Freude, aber ohne die „After Work Party“. Vielen Dank!

Ich verneige mich vor euch. Für mich ist diese Aufgabe noch schwer vorstellbar, aber ich finde eure Antworten wunderbar ehrlich und inspirierend!

Wer mitmachen möchte  – HIER gibt es die Interviewfragen. Ausgefüllt einfach per Mail an unfallchirurginundmutter[@]googlemail.com oder als Kommentar zurück. Danke!

 

Bildquelle: flickr.com, by Frank Mago

 

 

 

Der härteste Job der Welt

harter job

„Meiner Einschätzung nach, ist Hausarbeit und Kinderbetreuung der härteste Job der Welt.“

„Aber als Teilzeitmutti wollte mich keine Klinik anstellen.“

„Meine Chefin bat mich, „kindkrank“, andersweitig zu organisieren.“

Das sind einige der neuesten Antworten zu meinen, nun schon bekannten, Interviewfragen für Ärztinnen und Mütter.

Die antwortende Neurologin ist Mutter zweier Kinder und berichtet vom Gerenne und Gezerre zwischen Familienleben und Arbeitswelt, auch auf emotionaler Ebene. Immer mit der Frage im Hinterkopf, wen man jetzt als erstes vernachlässigt – Patienten, Kinder oder Ehemann.

Vielen Dank für das ehrliche Interview.

Hier könnt ihr weiterlesen.

Wer anderen ehrlich erzählen möchte, wie die Vereinbarkeit zwischen Klinik und Kind gelingen kann – einfach mitmachen und die Interviewfragen auf unfallchirurginundmutter[@]googlemail.com zurückmailen!

 

Bildquelle: flickr.com, by Helge Thomas

„Ich blogge“ – das Interview mit mir

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Warum bloggt eine Unfallchirurgin und Mutter aus ihrem Alltag? Aus Langeweile?

Genau das hat sich die Fachzeitschrift „Der niedergelassene Arzt“ auch gefragt.

Deshalb haben sie mich interviewt. Freundlicherweise gestatten sie mir, den Artikel aus ihrem Heft zu veröffentlichen.

Hier könnt ihr lesen, warum ich diesen Blog mit Leidenschaft fülle:

Interview der niedergelassene Arzt

Ich freue mich auf ein neues, spannendes Jahr mit euch.

Guten Rutsch ins neue Jahr!

Bildquelle: unfallchirurginundmutter

„Mit Milchstau im OP“

worklife2

Endlich ist es soweit!

Ein neues Interview ist online. Eine Unfallchirurgin und Mutter zweier Kinder schildert ihren Weg durch den Dschungel der Vereinbarkeit als Ärztin und Mutter.

Hier findet ihr das ganze spannende Interview! Vielen Dank, liebe Interviewpartnerin! Ich bin mir sicher, dass sich viele andere Ärztinnen und Mütter oder werdende Mütter dieselben Fragen stellen. Vielleicht finden sie hier einige Antworten.

Solltet ihr auch Lust haben, die Fragen zu beantworten und so eure Kolleginnen auf ihren Wegen als Ärztinnen und Mütter zu unterstützen, so schickt mir das Interview einfach per Mail an unfallchirurginundmutter[@]googlemail.com zurück.

 

Bildquelle: flickr.com, by Simply CVR

Ohne Liebe und Passion geht es nicht

Weg

„Man braucht ein dickes Fell, ein gutes Durchhaltevermögen, eine gute Organisation mit doppeltem Boden, wenn es um die Kinder geht, und vor allem die Passion für das, was man tut, da es eine große Belastung ist, der man ohne Liebe für den Beruf vermutlich nur schwer standhält!“

Dies ist der Auszug aus dem aktuell neusten Interview mit einer Ärztin und Mutter zweier Kinder. Sie schildert ihren Weg, als Ärztin und Mutter durchs Leben zu gehen. Ihr Weg führte sie erst einige Jahre in die Allgemeinchirurgie, in die Gefäßchirurgie und schließlich in die Unfallchirurgie und Orthopädie.

Ich wünsche ihr, ihr Ziel – die Niederlassung – gesund, glücklich und zufrieden, zu erreichen.

Vielen Dank für das Interview!

Viele werdende Ärztinnen und werdende Mütter fragen sich, ob und wie eine Gleichzeitigkeit von Beruf und Familie möglich ist. Helft Ihnen, beantwortet die Interviewfragen und sendet sie mir als Kommentar oder als Email auf unfallchirurginundmutter[@]googlemail.com zurück. Ich freue mich sehr darüber. Natürlich werden die Interviews, wenn gewünscht, anonym, veröffentlicht.

 

Bildquelle: flickr.com, by Rosemarie Voegtli