Interviews mit Ärztinnen und Müttern

Wie organisiert ihr den Alltag als Ärztin und Mutter? Viele schwangere Ärztinnen fragen sich das. Helft ihnen und erzählt, wie ihr alles managt oder gemanagt habt. 

Hier sind die Interviewfragen an alle Ärztinnen und Mütter.

Werdet Teil meines Blogs, beantwortet sie und schickt sie mir einfach über meine Email-Adresse: unfallchirurginundmutter(@)googlemail.com zurück. Ich freue mich auf eure Antworten!

In welcher Fachrichtung arbeiten Sie, Klinik oder Praxis, Teilzeit oder Vollzeit und wie viele Kinder haben Sie?

Wie organisieren Sie Ihren Alltag mit Beruf und Kind/ern?

Wie haben Sie ihre Auszeit vom Beruf empfunden und würden Sie sich noch einmal für eine Babypause entscheiden?

Welche Probleme sehen Sie in der Vereinbarkeit vom Beruf als Ärztin und Mutter?

Familiengründung in der Weiterbildungszeit zur Fachärztin – ein kluger Weg?

Wie haben Sie ihren Wiedereinstieg nach der Kinderpause erlebt?

Wie hat sich Ihre Arbeitsweise, nachdem Sie Mutter geworden sind, verändert?

Wie sehen Sie die Unterstützung durch Gesellschaft, Arbeitgeber und Kollegen für arbeitende Mütter und Väter?

Fühlen Sie sich gleichberechtigt gegenüber Ihren männlichen Kollegen? Haben Sie die gleichen Chancen?

Welchen Ratschlag würden Sie anderen Ärztinnen, die über die Familienplanung nachdenken, geben?

 

14 Antworten auf „Interviews mit Ärztinnen und Müttern“

  1. Unfallchirurg.Gutachter sind gefragt. Gutachterinnen oder Amtsärztinen sind gesuchte Spezialisten.
    Weiterbildungen in gutachterlichen Tätigkeiten wird geboten von den an Gutachtern interessierten Institutionen im Gesundheitswesen.
    Woher weiss ich das? Meine Frau und Schwiegertochter haben sich als Mütter (2 Kinder) leitende Positionen erarbeitet. Klar, die ärztliche Tätigkeit ist eine andere, aber auch hochqualifiziert und bei entsprechendem Engagement und Fachkunde sehr befriedigend, doch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist super dank geregelter Arbeitszeiten und fehlender Nacht- und Wochenenddienste!
    Sollte der Gatte auch im ärztlichen Beruf mit Nacht- und Wochenenddiensten sein wäre das ein zu beachtendes Kriterium, aber auch dieser könnte den Wechsel in eine dienstfreie Berufsausübungsversion in Erwägung ziehen.
    Dr.U.Stuber, D78224

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.